Katzen in der modernen Kultur

Katzen waren schon immer beliebte Charaktere in Comics, Fabeln oder Geschichten. So hat auch der Autor Lewis Caroll in der Geschichte „Alice im Wunderland“ die berühmte „Cheshire Cat“ (Grinsekatze) ins Leben gerufen. Diese Grinsekatze wurde, wie schon der Name sagt, durch ihr breites, schelmisches Grinsen bekannt.

Alice im Wunderland ist allerdings schon viel älter als die Zeichentrickserie, die viele aus den 80er Jahren kennen. Der Roman vom britischen Schriftsteller Lewis Caroll erschien schon im Jahr 1865 unter dem Originaltitel „Alice’s Adventures in Wonderland“ als Kinderbuch und wurde bereits im Jahr 1903 als Stummfilm verfilmt. Dies sollte aber nicht die einzige Verfilmung sein. Es folgten viele weitere Verfilmungen, im Jahr 2016 kam Alice im Wunderland sogar als 3D-Film in die Kinos.

Kommen wir zurück zur Grinsekazte, die seit Alice im Wunderland aus der modernen Kultur nicht mehr wegzudenken ist. Sie kommt in unterschiedlichen Varianten vor, ob in politischen Cartoons, oder in verschiedenen Fernsehformaten, immer gekennzeichnet vom breiten Grinsen.

Im Englischen gibt es sogar die Redewendung „grinning like a Cheshire Cat“, was man im Deutschen etwa mit „Grinsen wie ein Honigkuchenpferd“ übersetzen könnte. Es gibt unterschiedliche Theorien, wo der Name Cheshire Cat ursprünglich herkommt. Eine davon ist, dass der Name von der englischen Grafschaft Cheshire kommt. Dieses landwirtschaftliche Gebiet ist geprägt von Milchwirtschaft und die Katzen haben dort deswegen so ein breites Grinsen, weil ihnen jede Menge Milch zur Verfügung steht.

Die Grinsekatze hat auch immer wieder diverse Künstler inspiriert, dieses Motiv aufzugreifen und in zahlreichen Variationen zu verarbeiten. Nicht nur in Filmen, Serien, Comics oder Videospielen, auch in Werken verschiedener Autoren taucht die Grinsekatze immer wieder auf. So brachte beispielsweise auch Jasper Forder eine Romanserie unter dem Titel „Cheshire Cat“ heraus.

Selbst in der Kunstgeschichte wurde der Begriff Cheshire Cat von Paul Jacobsthal eingeführt. Er bezeichnet die erste Phase keltischer Kunststile, wo sich beispielsweise auf Schmuckstücken Gesichter mit starrenden Augen befinden.

Auch die Musik hat keinen Halt vor der Grinsekatze gemacht. Im Jahr 1994 nannte die US-amerikanische Band blink-182 ihr Debütalbum „Cheshire Cat“. Auch Milburn, eine britische Indie-Rock Band, benannte ein Album „Well, Well, Well Cheshire Cat Smile“.

Sogar der Asteroid mit der Nummer 6042 wurde Cheshirecat benannt.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch die Glücksspielindustrie auf die Grinsekatze aufmerksam geworden ist. Im Jahr 2017 brachte WMS das Slot-Spiel „The Cheshire Cat“ heraus, das sich seither als beliebtes Game in Online-Casinos etabliert hat.

Angelehnt ist auch hier die Katze an die Original Cheshire Cat aus Alice im Wunderland. Nicht zuletzt deswegen ist dieser Slot besonders bei Spielern sehr beliebt, die schon als Kind die Zeichentrickserie gerne geschaut haben.

Das Slot-Spiel verfügt über 40 Gewinnlinien auf fünf Walzen. Die Entwickler haben der Geschichte von Alice im Wunderland einen ganz neuen Charakter verliehen. Im Fokus steht dabei nämlich nicht das kleine Mädchen Alice, sondern die beliebte Grinsekatze.

Ein Highlight bei diesem Spiel, das man beispielsweise im Unibet Casino Slot spielen kann, sind die relativ hohen Einsatzoptionen. Spieler können pro Runde bis zu 400 Euro setzen. Wie viele moderne Spiele lässt sich „The Cheshire Cat“ nicht nur auf dem PC spielen, sondern auch auf mobilen Anwendungen wie Tablets oder Smartphones.

Verzaubert wird der Spieler durch das magische Design. Die Grinsekatze fungiert als Joker, mit dem man alle Symbole, ausgenommen dem Bonusbild, ersetzen kann. Treten in einer Runde gleich fünf Katzen auf, bekommt man das 12,5-fache des Einsatzes zurück. Einen besonderen Reiz bieten die Super Stacked-Symbole, die komplette Walzen einnehmen können. Dadurch tragen sie dazu bei, so hohe Gewinnauszahlungen wie möglich zu erreichen.

Natürlich kann man bei „The Cheshire Cat“ auch Freispiele aktivieren. Dafür sind drei Scatter-Symbole notwendig. Man kann bis zu 20 Gratisrunden spielen. Dabei wartet auf die Spieler bereits im Vorfeld ein Sofortgewinn, der das 50-Fache des Gesamteinsatzes ausschüttet.

Vor dem eigentlichen Start des Spieles dreht der Spieler ein Glücksrad. Dadurch wird ausgelost, wie die Bonusrunde abläuft, das heißt, wie viele von den maximal vier wilden Walzen stehen bleiben.

WMS war als Entwickler lange Zeit vor allem als erfolgreicher Anbieter von stationären Slot-Spielen bekannt. Mit „The Cheshire Cat“ feiert WMS seit langem auch in europäischen Online-Casinos wieder große Erfolge. In der Branche genießt WMS einen ausgezeichneten Ruf, warum sich Spieler auch darauf verlassen können, dass faire Quoten und schnelle Gewinne ausbezahlt werden.